Gustav Kofler: Wie lebt es sich mit einer Spenderniere?

Shownotes

Ein neues Organ rettet Leben. Versagen die Organe, hat ein Mensch mitunter nur mehr ein paar Monate zu leben. Dann muss er auf eine Spende warten, von einem Menschen, der auf einer Intensivstation verstorben ist und die Bereitschaft erklärt hat, sein Organ zu spenden. Wann aber darf überhaupt ein Organ entnommen und transplantiert werden? Wer bekommt ein neues? Wer sorgt dafür, dass Spenderorgane gerecht verteilt werden? Wie lange warten Menschen in Südtirol auf eine neue Niere, ein neues Herz oder eine neue Leber? Und wie leben sie mit dem neuen Organ? ff-Redakteurin Silke Hinterwaldner spricht darüber mit Gustav Kofler. Der 60-Jährige hat eine außergewöhnliche Geschichte: Er trägt mittlerweile vier Nieren im Leib und hat bereits zwei Spendernieren erhalten. Im Podcast erzählt er offen von seinen zwei Neuanfängen und wie er heute damit lebt.

Moderation & Redaktion: Silke Hinterwaldner

Produktion: Alexander Tribus, Albolina Film

Mitarbeit: Georg Mair

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Transkript anzeigen

00:00:00: Aufs Ohr, der Podcast der FF mit Verena Plieger.

00:00:07: Liebe Verförderinnen und Verförer, schön dass Sie mit dabei sind bei unserem wöchentlichen Podcast!

00:00:12: Der Fall Domenico sorgte Anfang des Jahres in Italien und über die Grenzen hinaus viele Wochen für Schlagzeilen.

00:00:20: Sie erinnern sich – da erst zwei Jahre alte Junge aus Neapel war nach einer Herztransplantation gestorben.

00:00:26: Der Transport

00:00:27: eines Herzens

00:00:28: von Boots nach Neabel war derart falsch gelaufen, dass das Organ am Ende irreparable beschädigt worden war.

00:00:36: Von diesem tragischen Fall ausgehehrend hat Chefredakteur Georg Meier in der aktuellen FF eine umfangreiche Recherche zum Thema Transplantationen angestellt.

00:00:46: Er ist auf Frage nachgegangen, wohin denn die Organe gehen, die ins Studio gespendet werden?

00:00:52: eine solche Transplantation abläuft, wie die Südtirolerinnen und Südtiroller spenden.

00:00:57: Und vor allem wie die Chancen stehen ein neues Herz oder eine neue Niere zu bekommen?

00:01:03: Ja und nicht nur eine sondern gleich zwei neue Nieren hat Gustav Kohfler bekommen!

00:01:08: Der Finchger Familienvater leidet an Morbus Berger und

00:01:12: er ist hier zu

00:01:13: Gast bei uns im Studium und hat meiner Kollegin Silke Hinterwalner seine ganz persönliche zum Teil

00:01:19: sehr

00:01:19: erschütternde Lebensgeschichte erzählt.

00:01:24: Herr Kofler, guten Tag.

00:01:26: Das ist gut!

00:01:27: Danke dass ich da auf sein darf und freut mich, dass ich dort einen Bock ausmachen kann mit Ihnen.

00:01:33: Danke das Sie den Weg sich die Mühe gemacht haben zu mir herzukommen.

00:01:37: vor mir sitzt ein kräftiger Mann, sechzig Jahre alt hat als Holzfäller früher gearbeitet und lebt aber mit der zweiten Spendernäre.

00:01:48: Ich möchte ganz am Anfang beginnen Wie haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass mit Ihren Nieren etwas nicht so ganz in Ordnung ist?

00:01:58: Also das hat schon ganz jung angefangen.

00:02:02: Mit circa sechzehn-sehntin Jahren wurde ich oft krank und dann hatte ich immer eine starke Grippe um einen damaligen Hausarzt.

00:02:11: Der hat mich einmal gründlich untersucht und der war wirklich ein ganz doller Diagnostiker.

00:02:18: und dann sagte er mit mir, ich schick dich nach Schlanders in die Krankenhaus.

00:02:23: Und dort wurde ich dann weiter geschickt nach Bozen in Neaprology, das war aus dem Jahr nineteenundzeigunddachzig, und dort wurde dann der erste Nieren Biopsie gemacht also da mit einem vollen Nadelbett reingestochen und das war damals schon ein bisschen kompliziert weil da hatte man noch nicht die technische Braussetzung und da wurde blind in die Nähe rein gestochen und Partikel rausgenommen, also ganz kleine Stücke.

00:02:49: Das wurde nach Verona geschickt.

00:02:52: Und nach circa einer Woche kam dann die Rückmeldung aus Verona.

00:02:57: Dann hieß es ... Ich habe eine igianne Britie.

00:03:00: Morbus-Berger heisst das auch?

00:03:03: Genau!

00:03:03: Und ich am Anfang natürlich als Leibwurst nicht.

00:03:06: Und dann erklärte mir der Arzt genau wie das vor sich geht.

00:03:12: Es kann ... dass ich im Weiterferne dazu mal zur Fliese komme.

00:03:17: Dann habe ich mir auch keine große Gedanken darüber gemacht, weil ich nutze.

00:03:21: danach nach der Entschließung kam ich heim und dann hatte ich die Einberufung zum Militär.

00:03:28: Und ich musste danach bis zu dem falsche Springer.

00:03:32: Dort war ich eine Weile und da hatte ich wieder so ein Effekt.

00:03:37: Und dann kam ich nach Florence ins Militärespital.

00:03:41: Dort wurde mir dann für drei Monate ein Krankenstand gewährt.

00:03:46: Und am Ende bekam ich dann den Concerto, also die Entlastung ja.

00:03:51: Haben Sie aber damals schon ... War Ihnen bewusst, dass das etwas ist?

00:03:55: Dass sie ein ganzes Leben lang begleiten wird?

00:03:57: oder wie war es für Sie?

00:03:59: Ich habe mir darüber überhaupt keine große Gedanken gemacht weil er fühlte mich gut und hatte keinen Beeinträchtungen.

00:04:07: Ich konnte wirklich immer hart arbeiten.

00:04:09: von dem her Ich dachte mir, ja, was?

00:04:13: Das ist kein Thema.

00:04:15: Und wann war dann der Moment, wo Sie gedacht haben, Hoppla?

00:04:18: Ja das war dann, da war ich neun und dreißig Jahre alt.

00:04:23: Das waren zwei Tausend um vier.

00:04:26: Ich war damals zuerst in der Schweiz bei der Sekuritas und beim Weltmützwerksforum in Davos

00:04:34: als Sicherheitsbeamter.

00:04:39: Weil dort haben sie Leute gesucht und da haben wir kein Kurd an vorgestellt.

00:04:43: Und dann sagte mir so, ja, das wurde ich sofort angehauen... Ja?

00:04:48: ...und dort haben wir gerade einen Außendienst, zwei Stunden Außeldienst und in den... Ich hatte damals dann, da waren zwanzig Grad Minusäden da und auf einmal bekam ich Zahnbehe und dann habe ich Schmerzmittel genommen weil da war auch ein Arzt, wo man sich melden konnte, weil da sind dreieinhalbfünfzig Polizisten vor Ort, um hundertfünf Sekunden.

00:05:13: Wenn jemand ein Problem hatte, konnte er dort hingehen und danach kam ich heim.

00:05:18: Und dann merkte ich mir, dass meine Beine ganz geschwollen sind, dachte ich mir was ist denn jetzt los?

00:05:25: Dann ging ich weiter zum Arzt und dann hat er mich wieder nach Bozen in die Lephrologie geschickt und dort war ich dann anderthalb Monate circa.

00:05:36: Und am Ende musste ich ganz viel Cortison nehmen Und ich bin auf einmal auf hundertfünfzehn Kilo.

00:05:42: Ich hatte so einen dicken Schädel, also es war richtig ... Aufgrund der

00:05:46: Medikamente oder weil die Nieren?

00:05:48: Nein,

00:05:49: durch die Medikamenten, durch den Skortison.

00:05:52: Da bekam ein ganz viel Albeditt und auch... Man ist dann lachs, also man ist schwach und das war dann wirklich nicht das Wahre!

00:06:04: Und letztendlich bin ich nach Boots und habe gesagt, also so geht das nicht weiter.

00:06:11: Ich schaffe fast keine Arbeit mehr.

00:06:15: Wenn es gibt, das Cortison abbrechen nur fünf Milligramm im Tag, weil ich habe hoch, dass ich das Cortisson bekomme und dann das mit der Lise anfangen.

00:06:25: Okay?

00:06:26: Dann wurde mir die Fissel rein gemacht oder Schand heißt das auch, was ist dann?

00:06:32: Zusammenschluss von der Schlagerader bei der Hand mit einer Wehne, also eine Araterie.

00:06:39: Und die Bildschicht braucht ca.

00:06:41: einen Monat, oft einmal auch eineinhalb Monate, dass sie sich richtig ausbildet.

00:06:46: Denn es braucht einen gewissen Blufluß bei der Dialyse ansonsten einen normalen Gegner.

00:06:53: Wenn man das nicht hat, dann kommt noch ein Kartett bei der Halschlagerader runter bis zum Herd und dort ... ist dann der Ausgang und am Arbeitsgang sind zwei Verzweigungen.

00:07:03: Dort geht das Blut raus, da hat es frunreinige Blut, wird durch die Maschine durch den Filter gesäuert unter die Giftstoffe und das überschissige Wasser enthören und danach wieder das gereinete Blut geht zurück.

00:07:19: Das ungefähr in fünf Stunden.

00:07:23: zwischen hundertfünf oder zehn Liter werden dadurch aus ... Laufend gereinigt.

00:07:29: Und was hat sie da mehr belastet?

00:07:31: Die körperlichen Beschwerden, hat man da Schmerzen?

00:07:34: oder war es mehr die Unsicherheit nicht zu wissen vielleicht wohin dieser Weg führt?

00:07:39: Also die Schmerz, nein!

00:07:41: Es war einfach der, das merkte ich schaffe weil ich auch früher immer körperlich gearbeitet.

00:07:47: und dann die Einschränkung dass sich einfach so wenn ich die Stufen drauf bin ins Zimmer dann nach den ersten sieben Stufen oder acht Stufen sind, auf dem ersten Podest.

00:07:58: Da muss ich extrem bleiben weil es nicht weiter schafft und da dachte ich mir schon also wenn das so weiter geht und deswegen habe ich auch wegen Cortison wusste dass Cortison schwächt ein und alt dann habe ich gesagt so fertig!

00:08:14: Ich will das Cortison fünf Milligramm pro Tag abbrechen Mir Kopfzerbrechen machte das wahr.

00:08:24: Ich war mit zwei kleinen Jungs alleine, alleinerziehend und ob ich immer im Stande bin für die Jüngste da zu sein?

00:08:34: Was machte mir Kopfzerbräche?

00:08:35: Also

00:08:36: Sie haben sich so weniger um... also auch um sich selber gemacht aber vor allem weil sie die Verantwortung für die

00:08:41: zwei

00:08:41: Kinder hatten.

00:08:42: Für meine beiden Jungs, das war wirklich... Da hab' ich schon nachgedacht und pass wäre.

00:08:49: Verschiedene Szenarien durchgemacht, aber letztendlich dachten wir, du schaffst auch zum Party.

00:08:55: Da gibts nicht!

00:08:56: Da muss man auch, das muss man schaffen.

00:08:58: Man hat

00:08:58: ja zwei Kinder zu Hause.

00:09:00: Das war schon vorher immer, also nicht schweichlich, aber ... Und dann weiß man auch eine Aufgabe und da ist das Ziel einfach, dass man wieder zu einem normalen Leben zurückfindet und in den Vorgesprächen dann mit den Ärzten unten, mit denen er Prologen war.

00:09:21: Er war wirklich ein tolerierter Arzt auch.

00:09:24: Und der hat mir dann alles also ganz einfach erklärt damit die Puste dann bei Schaffung hinzukommt.

00:09:31: Und das sagt okay, dann fange ich mit der Dialyse an...

00:09:36: Dialyse heißt in ihrem Fall einmal pro Woche In das Krankenhaus oder wie?

00:09:41: Drei

00:09:42: mal die Woche.

00:09:42: Drei

00:09:42: Mal durch

00:09:43: und auf meiner Körpergröße, mein Gewicht musste ich fünf Stunden an der Maschine hingehen.

00:09:52: Also Montag, Mittwoch und Freitag jeweils für fünf Stunden in einer Maschine.

00:09:59: Gab es da irgendwann den Moment mit zwei kleinen Kindern zu Hause, die dir ließen ... Wo Sie gedacht haben, nein ich packe das eigentlich nicht mehr oder waren sie immer so kräftig wie Sie

00:10:12: gerade beschrieben haben?

00:10:15: Also mein Ziel war einfach, ich mache solange die Alliöse bis ich die Nähe bekomme.

00:10:22: Also voraus gesagt wurde mir, ich warte jetzt ca.

00:10:25: drei bis fünf Jahre durch meine Blutgruppe weil ich habe null Positiv Und die Null Blutkrocken, die warten länger als andere Gruppen.

00:10:34: Deswegen war ich okay und dann dauerte drei Jahre und ich war mit meinem Jüngen und Sohn zu Hause um halb zehn so circa.

00:10:44: Dann kam mir keinen Anruf unbekannter Teilnehmer und dann beruf mich jetzt in diese Uhrzeit noch an.

00:10:53: Mein Sohn sagte damals, Papa!

00:10:57: Vielleicht ist sie ins Bruch.

00:10:58: Ich dachte, ich warte noch zwei Jahre.

00:11:02: Irgendwie erhörte mich da ab bis ich endlich abgenommen habe und dann auf dem Telefon, ja, ist hier ein Koffer.

00:11:10: Und ich sagte natürlich, es ist hier aber ein bisschen unwillig.

00:11:15: Ist hier ein koffer Versölla auch sonst an der Telefone?

00:11:18: Ja, hier ist nur mehr Städtsklinik ins Brucht.

00:11:23: Dann mussten Sie sofort starten, oder?

00:11:25: Ja,

00:11:26: dann wurden wir gefragt ob ich eine Operation hatte.

00:11:30: Oder ob ich keine Grippe habe.

00:11:32: Oder wie sonst ... In welcher Füße und Verwassung ich bin.

00:11:38: Ich sagte nein, ich film mich gut.

00:11:39: Ich habe keine Operation vorher gehabt und auch sonst ein Spass dalle ist.

00:11:44: Dann wurde mir gesagt okay in zehn Minuten kommt das weiße Kreuz.

00:11:50: In Vorgesprächen auch, weil ich musste ja nach Innsbruck.

00:11:54: Dass ich auf die Transplantationsliste komme.

00:11:57: und dann wurde mir alles gesagt wie das abläuft.

00:12:02: Und dort wurde mir auch gesagt dass einzig was mitnehmen muss ist eine ganz neue verpackte Zahnbürste und eine Zahntube die auch neu ist.

00:12:14: Das hatte ich immer bereit Und das andere bekomme ich alles raus und in den Spruch.

00:12:19: Das muss auch alles verpackt sein, weil sie dann als Patient sozusagen diese sterile Umgebung brauchen?

00:12:26: Genau, dass

00:12:26: ja kein Impaction dazukommt.

00:12:30: Dann kam ich raus und dann kam der Rattszweck und dann hatten wir eine Gespräch.

00:12:36: Da wurde mir noch mal Blut abgenommen.

00:12:40: Es werden meistens drei Patienten ... Angerufen.

00:12:43: Und nur einer von den drei?

00:12:45: Dann wird noch mal die Kreuzprobe gemacht und bei dem zum besten Weinpass, der bekommt dann das Urland.

00:12:54: Weil sie wollen gewährleisten dass das Urlrand auch funktioniert und wenn es dann beim Schlechter passen, machen Sie die Nieren rein, transplantieren sie und sie funktionieren.

00:13:05: weil es besirkte auch Patienten, dass sie eine Niere bekommen.

00:13:09: Und sie schlägt nicht sofort an, dass sie auch oftmals vierzehn Tage noch Dialyse machen bis sie in Schwung kommen.

00:13:17: Aber ich hatte damals wirklich keinen grossen Gehäuchte und bekam eine Superniere.

00:13:22: Ich machte zuerst fünf Stunden die Dialyse, wurde mir fünf und ein halb Liter Wasser abgezogen und um ca.

00:13:30: halb neun wurde ich hin nach Besal runtergebracht und dann ging ich als Rückzug.

00:13:38: Das hat auch alles dann gut funktioniert.

00:13:40: Ihr Körper hat das neue Organ

00:13:43: aktiviert?

00:13:43: Danach im Gespräch, bei der Visite haben wir den Karug dann gesagt also du hast hier eine Superniere bekommen.

00:13:52: wie wir die Zusammenschlüsselung gemacht haben, hat sie schon angefangen Urin zu produzieren.

00:13:58: Also die ist wirklich perfekt.

00:14:02: und dann war ich... zwölf Tage in Innsbruck und danach konnte ich schon nach Hause gehen.

00:14:07: Und wie war das für Sie?

00:14:09: Eine Sache ist die körperliche, dass vorhanden sein dieses neuen Organs.

00:14:13: aber mussten sie auch an den Menschen denken der das Organ gespendet hat da ja nicht mehr lebt?

00:14:19: oder war es für sich schwierig ein fremdes Organ im Körper zu haben?

00:14:23: Schwierig war das nie für mich.

00:14:25: Es gibt eben Patenten die wirklich danach Probleme haben weil sie sagen Ja ich wutzte okay Der ist nicht wegen mehr gestorben, weil er auch andere Organe konnte.

00:14:40: Er wusste nur, dass die Nähe etwas mehr als zwölf Stunden unterwegs war.

00:14:48: von wo und wie, ob zu einem Mann oder überhaupt.

00:14:51: Aber ich denke es ist der Mann gewesen weil ich ziemlich eine große Körpergröße habe, von dem mir eine Frau würde da sicher nicht infrage, weil er soll ja auch die Größe von mir erinnern kann.

00:15:05: Einige Zeit hat dieses Organ dann gut gearbeitet in ihrem Körper aber sie mussten dann wieder zurück an die Diolise und haben dann später noch einmal eine neue Niere bekommen.

00:15:17: warum?

00:15:17: Also drei Jahre funktionierte sie einfach frei.

00:15:20: Hatte super Werte, keine Schwankung überhaupt nicht.

00:15:25: und dann wurde mir in Innsbruck gesagt ich muss die raus machen weil ich belette das für den Herz.

00:15:31: mit dem Blutplus ist das für ein Herz belassend.

00:15:36: Und dann habe ich mich auch im Bozen einen Termin gemacht in der RFS-Korrigierung.

00:15:40: Dann wurde mir die Fistel rausgemacht Und danach hat er es angefangen.

00:15:46: Ich hatte immer wieder bei den Kontrollen die Werte stimmt nicht und das ging ein Jahr lang, dann musste ich wieder mit der Dialysie anfangen also die Worte verschlechts von einer Besite zu anderem und ich hatte dann immer reingemäßig wieder Kontrollbesiten.

00:16:02: und da wurde mir auch gesagt als es dauert nicht mehr lange dann kommst du wieder an die Dialysien.

00:16:08: Wie war das für Sie so?

00:16:12: War das mehr so ein Schock oder war es mehr so, ja ich wusste ja dass etwas passieren kann.

00:16:18: Oder kommt sowas öfter vor?

00:16:20: Das kann öfter vorkommen, ja.

00:16:23: Ich kenne eine Portellin.

00:16:25: die hat nach zwei Jahren schon wieder die nächste Nähre nicht mehr funktioniert und dann musste sie wieder an der Lise.

00:16:32: Und die zweite Nähren hatte jetzt siebenundzwanzig Jahre drin und hat perfekte Werte.

00:16:39: also von dem her.

00:16:41: Ich soll mal sagen, einfach klein bisschen ein Lottospiel.

00:16:46: Bei anderen ... Es gibt eine Patientin, die haben wir hier in Zyterol, die seit siebenundvierzig Jahren transplantiert und braucht nur füllen Milligramm Cortison Nimmung.

00:16:58: Keine Immunsuchprosive, dass die Tabletten für die Abstoßung der Nähe nehmen.

00:17:07: Die hat also... Wie soll man sagen?

00:17:09: Das ist nur ein Blut-Ultra.

00:17:12: Sie müssen viele Medikamente zusätzlich nehmen.

00:17:15: Ja,

00:17:15: zurzeit nehme ich so vierzehn Tabletten im Tag.

00:17:20: Es sind verschiedene Medikamenten für die Abstoßung und dann Blutverdünnung und dann Magen-Schutz und der Blutdrucktablette auch.

00:17:31: Für die Gicht habe ich auch ein bisschen die Gichte.

00:17:35: Und für den muss ich auch eine Tablette nehmen.

00:17:38: Und jetzt, zur Zeit eben wie der Cortison auch.

00:17:42: Die Cortison geht ja viel auf die Knochen und dann nämlich noch ein Zusatz, das nicht so die Knoten belassen.

00:17:49: Weil Sie haben dann die zweite Nihe von Ihrer Schwester bekommen?

00:17:53: Ja,

00:17:53: das stimmt!

00:17:55: Also das war so... Sie wollten an meine Geschwistern, ich habe fünf Geschwisters und sie wollten schon das erste Mal mir eine nähere Spannung habe gesagt.

00:18:03: Nein, das kommt nicht in Frage.

00:18:05: Ich mache die Lüse und sobald ich den Anruf bekomme, war es das für mich.

00:18:12: Und ich hatte ... Die größte Schwierigkeit während der Lüsen war für mich, dass sich die Einschrunkung vom Trinken hatte.

00:18:21: Weil man darf nicht zu viel Wasser trinken beim Mann?

00:18:23: Ja, weil das ist so!

00:18:24: Die nähere Filter von Blut, die Giftstoffe und das Wasser raus.

00:18:28: Und wenn die Nähere nicht funktioniert... dann filtert es diese Giftstoffe und das Wasser nicht raus.

00:18:34: Und dann, wenn geht durch den Handleiter kein Wasser in die Blase, bleibt die Blasi immer leer und alles was man an Flüssigkeit zu sich nimmt, das bleibt ein Körper und deswegen bekommt er eine geschwollene Füße und solche Sachen oder Öme.

00:18:53: Das muss wieder der Dialys sind mit einer Maschine dieser Wasser.

00:18:58: was zu vielen Körper ist, dann wieder rausgenommen und hab gezogen.

00:19:03: Und Ihre Schwester wollte beim zweiten Mal doch die Niere spenden?

00:19:08: Sie waren auch einverstanden damit?

00:19:10: Ja,

00:19:11: ich dachte wieder, ah diese Einschränke mal ... Ich hatte so muss ich sagen einen Albtraum.

00:19:18: Mein Albtram war in einem See, dort habe ich geschwommen kristallklares Wasser und während den Schwimmen habe ich nicht mehr Wasser getrunken.

00:19:28: Und dann bin ich wieder erwachen und bin wieder ins Bad.

00:19:33: Nur ein bisschen Wasser nehmen und den Mund ausspielen.

00:19:38: Das war viel, weil bei der Arbeit habe ich immer schon viel getrunken.

00:19:41: Ich habe immer drei Liter nur bei einer Arbeit getrunke.

00:19:45: Ich war immer schon ein Durstiger.

00:19:48: Weil in der Zeit, wo man die Dialise macht, darf man eben nur ganz wenig Wasser bringen?

00:19:53: Man sollte ... Zirka nur eine halbe Liter Wasser zu sich nehmen.

00:19:57: Also an Flüssigkeit, weil das ja genau so der Kaffee am Morgen oder wenn man irgendeine Frucht ist, dass man ein Apfel oder sowas ist, dann ist auch ganz viel wasserhaltig und das bleibt alles im Körper drin.

00:20:12: Das denkt man ja nicht zu einem Brot oder Nudeln.

00:20:16: Da wird ja ein Wasser gekocht.

00:20:18: danach die haben saugen Flüssigkeiten drauf, das ist alles.

00:20:22: Man bleibt im Körper drinnen und deswegen muss man auch gewisse Sachen tun.

00:20:29: Weil in gewissen Lebensmitteln ist ganz viel Kalium drin, z.B.

00:20:35: in Kartoffeln, in Bananen oder in Nüssen, Schokolade, Kaki... Jetzt in Herbst die Kastanien!

00:20:45: Und man soll Kalium zu sich nehmen?

00:20:47: Nein, nicht mehr.

00:20:50: Weil das Kalium nicht abgebaut wird durch die Nähe.

00:20:54: Und dann, wenn der Kalium steigt ... Dann kann passieren, dass man Herzrhythmusstörung bekommt und es kann auch sein, wenn zu hoch wird, dass das Herz aussetzt.

00:21:06: Auf jeden Fall war die Belastung für Sie so groß?

00:21:10: dass sie gesagt haben, ja ich möchte dann nochmal eine zweite neue Niere bekommen und das hat dann auch eigentlich noch mal reibungslos funktioniert.

00:21:18: also die Transplantation.

00:21:20: Reibung?

00:21:21: Ja, die Transplanteion war wirklich super!

00:21:24: Professor Schneeberger hatte meine Schwester und mich transplantiert... Also

00:21:29: das wird immer in Innsbruck gemacht, oder?

00:21:31: Innsberg,

00:21:31: ja.

00:21:32: Also es ist so, Schittroll hatte dieses Abkommen mit Innsburg bei eurer Transplant.

00:21:40: Italien ist nicht bei euren Transplanten, man kann sich ins Bluck auf die Warteliste setzen lassen oder auch in Berone und Badao je nachdem.

00:21:51: Ich denke, manche Patienten, die italienisch Sprachen sind, nicht deutschsprachig, die lassen sicher im Beron oder Badaos auf die Liste machen.

00:22:01: Und unsere Patienten Deutschsprachen gehen eher nach ins Blut.

00:22:06: Und noch mal zurück zur zweiten Transplantation.

00:22:09: Sie haben gesagt, ja die Transplantion hat gut funktioniert und heute ... Das ist jetzt schon mittlerweile, das war im Jahr zwei Tausend vierzehn, dass sie die zweite Niere bekommen haben?

00:22:20: Wie geht es ihnen heute?

00:22:22: Ja ich hatte vor ca.

00:22:24: zweieinhalb Monaten wieder eine Nierenbiopsy weil wir müssen immer wieder Laufenkontrolle bis hinten machen um Blutabnahme.

00:22:35: Bis jetzt hatte ich immer stabile Werte und auf einmal waren die Werte nicht mehr in Ordnung.

00:22:42: Und dann hat die Primarin, die mit mir gesagt, da müssen wir nachschauen.

00:22:49: Mittlerweile muss sich ein paar Cortison nehmen.

00:22:51: Wir hoffen, dass wir es durch den Cortison abbremsen.

00:22:56: Also momentan ist noch stabil ... Wir haben das Kreatinien, der Wert von den Niere.

00:23:03: Der ist von ... zwei Kommapierhof geschossen und deswegen wurden wir in die Nierenbiopsie gemacht.

00:23:09: Und jetzt ist rausgekommen, dass die alte Krankheit wieder auf meiner Niere ist.

00:23:14: Auf einer transparentierten Niere!

00:23:16: Jetzt müssen wir weiter schauen.

00:23:19: Sie wissen nicht wie lange diese Niere noch funktioniert?

00:23:23: Ja, das ist dunkel.

00:23:25: Das kann man eigentlich nicht sagen.

00:23:28: schon lang funktioniert.

00:23:30: Wenn der Wert des Kräters nie weiter steigt und auch die Rotein-Ausscheidung im Herd immer schlechter wird, dann kann passieren, dass wir wieder zu Dialyse

00:23:43: kommen.".

00:23:45: Deswegen möchte ich ja auch noch mal zu sprechen kommen.

00:23:47: Sie sind ja auch Präsident des Vereins Nirene?

00:23:52: Genau!

00:23:54: Wir haben Nirenen in den Kurven, wir machen das einfach Nieren und italienischer Rehne.

00:24:00: Deswegen, das war auch ein kürzler

00:24:02: Art.

00:24:02: Und jetzt sind wir eher bekannt unter den Rehnen.

00:24:05: Wie viele Mitglieder hat Ihr Verein

00:24:08: bzw.,

00:24:09: was machen Sie denn für die Betroffenen?

00:24:12: Für die Patienten machen wir die Späßendrückvergütung.

00:24:16: Also das ist wenn die Patienten selber zur Dialyse fahren dann bekommen sie die Kilometerrück-Vergütung zu müssen natürlich bei uns.

00:24:25: Wir machen eigentlich die Arbeit für die Provinz, weil es gibt einen Anpod, den Patienten anzusuchen kann um diesen Beitrag.

00:24:34: Und der neue Zitronenirbenkrankungverein besteht seit den Neunzelnern in den Siebten.

00:24:39: Da haben sich ein paar Patienten zusammengeschlossen und dem Verein gegründet.

00:24:44: Mittlerweile sind wir gut aufgestellt, ich habe auch ein tolles Team im Vorstand, wirklich gut unterstützen.

00:24:53: Zum Beispiel Dr.

00:24:54: Ulrich Seitz, der Präsident von ECT ist, der auch früher in Landau zwölf war und gearbeitet hat unter der Landesredite Martin Stokker.

00:25:07: Der kennt sich ganz gut aus und mittlerweile ist jetzt auch Gabriele Morandel die ehemalige Volksamtwältin.

00:25:14: Sie kennt sich bei ihren Sätzen auch perfekt aus und da habe ich keine gute Sicherheit.

00:25:20: Wir brauchen auch Kontrollen und wir müssen alles rechtfertigen was mitmachen.

00:25:30: Spezialvisiten, wir haben viel Brillen, wenn jemand durch eben der Krankheit kann auch passieren dass du die sehr schwächen nachlässt und das man dann eine Brille braucht da bekommt ein Gelddrück für Blutdruckapparat bekommt man auch einen Teil zurückvergütert, Kilometer was man selber zur Dialysie oder Spezialvisiten machen muss und die transplantierten Patienten, die ja Kontrollen in Boots machen müssen an beiden Wegen hinter sich lenken.

00:26:03: Diese Kilometer bekommen sie zum Teil... zu einem gewissen Prozentsatz, wir haben momentan so zwischen siebzig-fünfundsevtig Proteinbrücher wieder.

00:26:12: Können Sie uns sagen ungefähr wie viele Menschen warten denn in Südhol auf eine neue

00:26:18: Nähe?

00:26:20: Also zurzeit sind es ungefähr achtzig Patenten die auf einen neuen Nähre warten

00:26:26: und wie ... Ist die Spender-Mentalität in Südhol... Also gibt es viele Menschen, die bereit sind ihre Organe zu spenden nach dem Tod?

00:26:34: Oder ist das immer... Es ist eine schwierige Frage.

00:26:36: Man muss sich auch mit dem Sterben auseinandersetzen.

00:26:39: Genau!

00:26:39: Ich habe die Erfahrung gemacht dass die jungen Leute viel offener sind als die älteren Leute weil diese sind im Grundaum ein bisschen näher skeptisch.

00:26:48: und wir machen seit den Jahr zwei Tausend Vierzehn in ganz Südharo so Improam über Organspende zweiem Jahr.

00:26:56: Und da kommen Ärzte aus Innsbruck, auch von hier die Primarieb.

00:27:02: Ein Neurologe der Primar von Brunichter Runker Grigori, der ist seit Jahrtausend vierzehn dabei.

00:27:10: und jetzt mittlerweile ist auch der neue Primarfunder Intensiv Mark Kaufmann Silvia Baumgart rum einige Namen zu nennen.

00:27:20: dann ja Ganz viel steckenes Zubord des Transplantationsaubtraktes von Tirol West.

00:27:28: Der kommt auch zu den Infoabänden und von Innsbruck ganz viele Ärzte.

00:27:32: Und da bin ich wirklich dankbar, weil die können nicht ... Die Zuhörer einfach richtig aufklären.

00:27:40: Ärzten der Hintod und dann Transplantation, die ganze Thematik.

00:27:45: Und dort die Leute, wenn sie das von einem Arzt von den Ärzern diese ... Diese ganze Programmierung, wie alles vor sich geht.

00:27:55: Erfahren.

00:27:56: und dann sagen wir, wenn das so ist, dann eigentlich... Eine gute Sache!

00:27:59: ...denen kann man

00:28:00: ja spenden.

00:28:01: Ich sage auch immer, wer bereit ist, ein Organ anzunehmen, der sollte auch bereit sein einen Organ zu spenden.

00:28:09: Da muss man sich einfach die Frage stellen, jeder für sich, wenn ich einen Organ brauche, würde ich es annehmen?

00:28:17: Ich glaube fast alle sagen Ja.

00:28:19: Aber wenn ich bereit bin, zu nehmen, dann soll ich auch bereit sein zu gehen.

00:28:23: Ja?

00:28:24: Müssten Sie oft das erklären oder bekommen Sie diese Frage oft gestellt, dass ich nicht weiß, da soll ich meine Organe zur Spende freigeben?

00:28:33: und dann müssen sie sich erklären oder passiert das gar nicht mehr so oft?

00:28:38: Ich mich selber?

00:28:39: Dass Sie die Frage beantworten müssen... ...ich weiß nicht ob ich meine organe spenden soll.

00:28:44: oder dieser Zweifel.

00:28:47: Also uns nehmen wir auch her, die Wahrscheinlichkeit dass man einen Organ braucht ist viermal höher als die Wahrscheinlichkeit das man zu einem Organspender wird.

00:28:58: Weil ich aber auch einmal der Gustav Döhnet, die Schiedeligende also als Traphoi, der ist seit neun und siebzig seite Aido gegründet worden.

00:29:08: Das ist die delenische Vereine für den Organ, Gewebe- und Selbstspende, ist da reingetragen.

00:29:14: In Brat hatte ich dort auch ein Info an, der war ein Serngast.

00:29:19: Und da war eine so kritische Person die wirklich alles schlecht geredet hat und letztendlich sagte ich dann okay sie sagen ja und da wird man ausgeschlachtet und den ganzen Szenario einfach gesagt hier haben Sie das beste Beispiel Gustav Dönig in der Zeit ist neunzehnundvierhundertseizig eingedragen also Randspender, ihn geht es persönlich Super.

00:29:43: Oder sagt der Kosovo, wie jetzt?

00:29:46: Ja!

00:29:47: Er kann nicht klagen.

00:29:48: Also von dem her wirklich... Und es gibt wirklich Organe in dritteriten Ländern, Organhandel und den ganzen.

00:29:57: Man hat ja auch durch die Presse ganz viel erfahren im Emirati-Untergleichen.

00:30:03: Aber ich sage immer also hier bei uns oder auch Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich ... Kein Arzt kann sich leisten, mit dem Organhandel oder so etwas zu tun haben.

00:30:21: Der verliert das Patent und auch die Klinik.

00:30:27: Da besteht keine Möglichkeit... Also ich lege da für die Hand ins Feuer.

00:30:34: Weil jeder Arzt in der Ziffermedizin muss alles Menschen tun um den Menschen an einem Leben zu erhalten Und da wird alles wirklich menschmöglich getan.

00:30:46: Aber letztendlich versagt auch manchmal die Medizin, dass sie den Menschen nicht retten kann.

00:30:52: und dann in dem Fall wenn der wirklich so gute Organe hat dieser Mensch kann ideal für sieben Leuten das Leben retten weil man das auch dieses Beispiel ernimmt, dass

00:31:07: man

00:31:07: im Idealfall

00:31:09: Alle Organe oder viele Organe transplantieren

00:31:13: kann.

00:31:14: Zwei Nieren, weil man bekommt immer nur eine Niere transplantiert.

00:31:20: oft wenn jetzt so ist dass er eine Näre nicht gut ist und die andere auch das es ganz selten ist dass sie zwei Organe also zwei Nieren aber da sind zwei Nieren die Leber.

00:31:33: die kann man auch teilen Also einen Erwachsen und ein Teil ein Kleinkind.

00:31:39: Das sind vier.

00:31:40: Das Herz, fünf, Lunge sechs, Bauchspeichel drüße sieben und man kann auch Teile von ... Es füttert auf der Malt, dass man Gedärme oder solche Sachen dann auch transplantiert.

00:31:54: Oder

00:31:54: die

00:31:55: Haut?

00:31:56: Genau!

00:31:56: Oder die Netzhaut, Nauung und solche Sachen.

00:32:00: Und wenn wir das ... Weil es warten ja weltweit viel zu viele Leute vor einem Organ wie viele Leute dann verstärben vor sich eine Organe bekommen, wenn man das hören will.

00:32:16: Weil es dann ganz viele Leute kurz einen Organg bekommen.

00:32:20: Auch hier bei uns reicht die Anzahl der Spenderorgane dann doch meistens aus um die Menschen in unserer Umgebung zu behandeln?

00:32:30: Wir haben das abkommen mit Österreich und wir kommen die Organe auch von Österreich.

00:32:37: nur Unsere Transplantionsbeauftragte, das ist Mark Kaufmann, primär.

00:32:42: Der muss einen Gleichgewicht herstellen sozusagen die Organe was wir von ins Brück bekommen.

00:32:49: Die soll ja auch wieder zurückgehen.

00:32:53: Also es soll eine Balance entstehen.

00:32:58: Es ist auch schon passiert in Jahren dass wir mehr empfangen haben als... von uns zurückgehen.

00:33:05: Aber mittlerweile sind wir da bei einem guten Stand, das muss ich ehrlich

00:33:09: sagen.".

00:33:10: Gut dann bedanke ich mich sehr bei Ihnen Herr Goffler für das Gespräch und für die vielen interessanten Einblicke, die Sie uns gewährt haben.

00:33:22: Danke schön!

00:33:26: Das war meine Kollegin Silke Hinterwalner im Gespräch mit dem Finchger Gustav

00:33:30: Kohflau.

00:33:31: Wie es den anderen Menschen in Südtirol geht, die ein verneues Organ warten oder bekommen haben – all das lesen sie.

00:33:37: In der aktuellen FF-Titelgeschichte!

00:33:40: Und zum Thema Organspende hat Georg Meier übrigens auch dem Moraltheologin Martin Lindner befragt und er sagt im Interview ich zitiere ….

00:33:58: Worüber berichten wir noch diese Woche?

00:34:01: Andre Werth war beim Landestreffen der jungen Südtiroler Freiheit am vergangenen Samstag in Kramien, ein Treffen das ja im Vorfeld für viel Aufregung gesorgt hat.

00:34:09: Da dort ja Jean-Bascale Hohm von der AfD erwartet wurde.

00:34:14: Was sich dort einmal in der Abgespielt hat, lesen sie in der aktuellen FF.

00:34:19: Da nehmen wir in der aktuellen Ausgabe natürlich die Ergebnisse der neuen BISA-Studie ganz genau unter die Lupe, wo Südtirol auf den ersten Blick zwar gut abschneidet – wo es aber auch gar einige Alarmsignale gibt.

00:34:32: Und Silke Hinterwalder, die sie ja gerade eben im Podcast gehört haben hat eine positive Geschichte im Heft!

00:34:38: Denn im sechsten Jahr an der Borkenkäferplage gibt es endlich Entwarnung.

00:34:43: Die Zahlen sinken und der Wald erholt sich.

00:34:47: Auf was es jetzt ankommt nachzulesen in der FF.

00:34:51: Und das war's für diese Woche, den nächsten FF Podcast.

00:34:54: Den gibt es in einer Woche wieder wie immer am Donnerstag!

00:34:57: Denn Donnerstag ist der FFTag, machen Sie's gut!

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