Luis Walcher: Kommen zu viele Gäste nach Südtirol?
Shownotes
Ein Dorf, das bereits seit Jahrzehnten mit den Gästen lebt: Das ist Reischach. Trotzdem werden hier neue Hotels und ein neuer Campingplatz gebaut. Aber während in Reischach die Saison zu Ende geht und die Erholung beginnt, kommen andere Dörfer nicht zur Ruhe. Villnöß zum Beispiel. Hier braucht es Lösungen, die weit über den Bettenstopp hinausgehen. Südtirol sollte schnell handeln, meint ff-Redakteurin Silke Hinterwaldner, man habe die Geduld der Menschen, die dort leben, überstrapaziert. Stau, überfüllte Busse, teure Wohnungen: Hat das Land die Kontrolle über diese Entwicklungen verloren? Das hat sie unter anderem auch Tourismuslandesrat Luis Walcher im ff-Podcast gefragt.
Moderation: Silke Hinterwaldner
Interview: Silke Hinterwaldner
Produktion: Albolina Film
Link zur _ff-_Titelgeschichte
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Transkript anzeigen
00:00:01: Aufs Ohr.
00:00:03: Der Podcast der FF mit Silke
00:00:06: Hinterwaldner.
00:00:08: Liebe FF-Hörerinnen und FF Hörer, schön dass Sie wieder dabei sind bei unserem wöchentlichen Podcast.
00:00:14: Wem geht es nicht so?
00:00:15: Man ärgert sich wenn man im Stau steht Wenn die Busse überfüllt sind oder wenn man keine Wohnung findet zu einem angemessenen Preis.
00:00:23: Und immer öfter richtet sich dieser Ärger auch gegen den Tourismus.
00:00:28: Zu viele Gäste, zu viele Betten so viel Druck auf Orte, die längst an ihre Grenzen stoßen.
00:00:33: Der Unmut darüber wird in Südtirol immer größer.
00:00:37: In unserer aktuellen FF-Titelgeschichte geht es genau darum um Hotelbauten über laufende Hotspots und die Frage wieviel Tourismus dieses Land noch verträgt.
00:00:48: Aber was lässt sich dagegen tun?
00:00:50: Wo braucht es Grenzen?
00:00:51: wo neue Lösungen?
00:00:53: Und wie ernst nimmt die Politik den wachsenden Unmut?
00:00:57: Genau darüber spreche ich mit Luis Walcher dem Landesrat für Landwirtschaft und Tourismus.
00:01:05: Herr Landesrat, guten Morgen!
00:01:06: Danke dass Sie sich die Zeit genommen haben heute hier beim Podcast zu erscheinen.
00:01:11: es geht um ein großes Thema in Südtirol um den Tourismus.
00:01:16: sie sind jetzt zuständig für diesen Bereich seit zweieinhalb Jahren.
00:01:20: am Anfang hatten sie da schon das Gefühl dass es schwierig werden könnte mit dem Tourismus.
00:01:26: oder ist es jetzt eigentlich alles so gekommen wie sie sich erwartet haben?
00:01:31: Ja, guten Morgen auch von meiner Seite.
00:01:34: Ich habe vor zweieinhalb Jahren den Tourismus übernommen und mir war schon bewusst dass ich hier ein ganz schwieriges Amt eine ganz schwierige Abteilung übernehme.
00:01:43: Schwierig deshalb weil wir in Südtirol zu meinen großen Erfolg haben und schwierig deshalb auch weil ich mir bewusst war das wir im Osten eines sehr starken Entwicklungen haben und im Westen zum Teil eine starke Nation oder zum Teil auch einen leichten Rückgang Und es ist mehr oder weniger so eingetroffen, wie ich es mir vorgestellt habe.
00:02:03: Einer muss diesen Job machen – das ist im Leben immer so!
00:02:06: Mir war es aber wichtig den Tourismus auch zu übernehmen in Kombination mit der Landwirtschaft und Forstwirtschaft wo wir im Prinzip zum einen zeigen können, wo regionale Kreisläufe miteinander wirklich zusammenspielen Aber wo es im Wesentlichen auch darum geht ländlichen Raum zu erhalten.
00:02:22: Wenn wir jetzt die Situation heute anschauen dann hat sie sich wahrscheinlich zur Ausgangsposition vor zweieinhalb Jahren durchaus wieder verändert.
00:02:32: Die Verkehrsbelastung, aber auch die Wohnungspreise sind Themen, die Menschen in Südtirol sehr beschäftigen und wo ein großer Druck entstanden ist.
00:02:41: Hatten Sie das so erwartet oder doch überrascht von dieser Entwicklung der Schnelligkeit?
00:02:47: Ich habe gemerkt, Monat für Monat – auch rein wenn die Astard-Daten über den Nächtehungen des Vormonats erscheinen dass dies jedes Mal eine relativ große Nachricht wert ist, die dann noch über Tage kommentiert wird.
00:03:01: Und dann ist der Vergleich gekommen wie sich der Tourismus seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt hat und wo man über tausendfache Zuwachse erstaunt war vom Jahr nach dem zweiten Weltkrig bis auf den heutigen Tag.
00:03:16: Solche Nachrichten bringen ganz viele Menschen zum Nachdenken vor allem wenn man dann morgens vielleicht in einer Verkehrskolonie steht und vor einem drei Autos mit ausländischen Kennzeichen stehen.
00:03:29: Es macht einem zum Nachdenken, wenn man merkt dass Hotellerien den letzten Jahren freilich auch viel mehr Wohnraum in Anspruch genommen hat um Mitarbeiter anders unterzubringen als früher.
00:03:40: ein Mehrfachzimmer ist nicht mehr genug es braucht ein eigenes Zimmer wenn ich gar für einen Kocher eine kleine Wohnung.
00:03:47: Und all das hat am Ende bewirkt, dass wir zum Einen den großen Erfolg sehen Und das machen sogar alle Politiker der Opposition, die den Tourismus massiv kritisieren.
00:03:57: Sie sagen, all der Tourismus hat einen großen Erfolg und dem schulden wir in Südtirol vieles.
00:04:03: Dann kommt aber das Aber!
00:04:04: Und unter was Aber?
00:04:06: Kommt mit Tagestouristen, Wildkämpfen, Kurzzeitvermietern an die Ende und fiel es mehr noch ganz viel daher... ...und das macht auch mich nachdenklich.
00:04:16: Leiden sie manchmal auch darunter wenn sie im Stau stehen oder...?
00:04:20: Irgendwann am Wochenende keinen Ausflug mehr zum Praxawilze machen können, weil man einfach zu viel ist.
00:04:27: Macht Ihnen das persönlich auch manchmal zu schaffen?
00:04:30: Mir macht das persönlich nicht zu schaffen und ich bin eigentlich immer froh wenn Menschen unterwegs sind und wenn ich in Gegenden hinkomme wo ich merke dass ein Sonntag ein Gasthaus offen hat und auch Leute hineingehen damit es Gasthäus leben kann.
00:04:44: Freulich jene Orte wo viel und zuviel ist haben wir gemerkt die muss man kontingentieren.
00:04:49: Das ist nicht sehr leicht, das haben wir in Praxis gemerkt wo die Gemeinde, IDM und Landespolitik alle miteinander versucht haben über Jahre jetzt die ideale Lösung zu finden.
00:05:00: Die scheint nun gefunden zu sein.
00:05:02: man muss noch schauen ob man die Besucherzahlen nicht mehr zulässt leicht nochmal nach unten drückt.
00:05:07: aber ich glaube dort hat er es sehr gut hingehaut.
00:05:09: Wir haben auch bei der SEDGE am letzten Jahr gemerkt an einigen Tagen so wird das nicht hinhauen.
00:05:16: Auch da hat man eine neue Regel gefunden für Heuer.
00:05:19: und man merkt, wenn man eine Regel findet das geht nur mit den Menschen vor Ort.
00:05:24: Mit den Einheimischen, mit den Seilbananpädern, mit dem Touristikhorn Mit Redium, indem man auch sagt wir müssen die Werbung ganz anders dahin bekommen.
00:05:33: Und so werden wir auch im Villenustal das Thema angehen wo es halt einigen Monaten abends ganze Horden an Menschen den Sonnenuntergang anschauten weil das auf einmal der neue Hype in China und Südkorea ist und in Japan den Sonnennuntergang bei den Geißlerspitzen zu erleben.
00:05:52: Gerade Villenus ist ja eben ein Beispiel dass heuer Also Fahrrad aufgenommen hat, wo dann zuletzt auch mit Schulbeginn die Schulkinder im Bus nicht mehr Platz gefunden haben.
00:06:04: und wo man sich denkt so jetzt ist ein Punkt erreicht das geht wirklich nicht.
00:06:10: Wie lösen das Problem?
00:06:12: Ja genau diesen Punkt habe ich auch gemerkt, gespürt und habe sofort alle maßgebenden Teilnehmer an der Tisch geholt.
00:06:19: Das ist für eine Gemeinde nicht förderlich das ist für die Menschen vor Ort nicht förderelich.
00:06:24: Das isst auch für die Wahrnehmung nicht fördelig.
00:06:26: wenn in einer Bushaltestelle gefühlt dreißig vierzig Asiatten stehen und die einheimischen Kinder nach der Schule nicht mehr heim kommen oder der Pendler abends von Arbeit heimkehrt und muss den übernächsten Bus nehmen weil vorher jemand Sonnenuntergangsschaden geht So kann das nicht gehen.
00:06:42: und das werden wir auch kontingentieren müssen, indem wir vielleicht auch beim Südtirol Gästpass schauen ob wir bei solchen begehrten Orten denen nicht irgendwie einschränken wollen.
00:06:52: Denn eines muss bei dieser ganzen Diskussion immer klar sein Ich bin Südtiraler ich liebe dieses Land und wir werden in diesem Land uns immer daheim fühlen müssen.
00:07:01: Und wenn wir merken dass in eine Mord zu viele Menschen kommen die uns fast überrennen dann kann das nie und nimmer gut sein.
00:07:08: Und da sagen mir auch die Leute taggänglich, wenn ich in ganz Südtirol unterwegs
00:07:12: bin.".
00:07:12: Wenn wir jetzt eben schauen nach Vilnius... Schauen wir zu den Drei-Zinnen-Apraxen-Wilther hat eine Regelung bekommen aber auch Gröden ist jetzt schädig.
00:07:21: Es gibt mittlerweile schon viele Orte in Südtirul, die man gerne als Hut Spots bezeichnet, haben sie manchmal das Gefühl dass man da auch die Kontrolle verloren hat über diese Entwicklung.
00:07:32: Dass so viele Menschen vor allem aus dem asiatischen Raum kommen um nur schnell ein Foto zu machen.
00:07:40: Wir haben andere Touristen als früher Das muss man einfach sagen, das hat sich in den letzten Jahren nach Corona sehr stark geändert.
00:07:47: wir machen jetzt thirty- acht Millionen Nächte und vorher waren es zwei drei Millionen weniger.
00:07:52: Aber es hat sich die Touristenart und die Herkunftsländer massiv geändert.
00:07:57: Wir haben auf einmal Gäste, die in Südtirol eine Nacht noch hinbekommen und dafür drei wesentliche Orte sehen wollen.
00:08:04: Da geht das nicht mehr, dass man auf dem Blattkofel wandern will sondern man will eigentlich nur ein Foto mit den Berg im Abendrot und danach einen Hashtag setzen und dann nach den Menschen daheim erzählen wo man ist und wo man gerade hat.
00:08:18: uns einen besonderen Augenblick erlebt Und mit diesem Problem müssen wir zurechtkommen und freilich.
00:08:24: Die Dolomiten gehören ja nicht Südtirol allein, das ist ja das Besondere.
00:08:28: Wir haben ein Drittel ungefähr, ein Drittel hat das Trentino und ein Drittle das Beluno-Gebiet.
00:08:34: im Trentino haben wir einen Tourismus der normal unterwegs ist und in Beluno haben wir im selben Dolomitengebiet mit dem selben Stein, mit derselben Schönheit kaum Tourismus.
00:08:47: Wo man selbst
00:08:48: schon ...
00:08:48: Ja, das ist geschuldet vielen Dingen.
00:08:51: Zu meinen ist der Berg dergleiche.
00:08:53: aber ich glaube ein Berg eine Landschaft die gehört gepflegt und da kommt eine aktive Landwirtschaft einfach am Ende dazu.
00:09:00: wenn es die wenn die Landwirtschaft eine Gegend erhält bearbeitet uns so schön halt Dann ist das etwas ganz anderes, dann ist das wie man sagen würde heute ein Eichhäuser und sonst wächst alles zu wird es eine Wildnis.
00:09:13: Die suchen Leute nicht.
00:09:15: Wildniss haben sie daheim schon in sehr vielen Orten Und danach haben wir einfach Gasgeber und das muss man bei allen Virturismuswachstum sagen und bei allen Bauten in der Hotellerie in den letzten Jahren Jahrzehnten auch gemacht worden sind.
00:09:27: Wir haben nachher vor Gasgebern, Gasgebersinnen die unmöglich freundlich sind mit den Menschen, die Stammgästen wirklich ein zweites Zuhause geben und wo Menschen das als Hauptgrund geben warum sie hierher kommen.
00:09:40: Man fühlt sich hier einfach mit Menschen in einer Umgebung sowohl Die Menschen gehen auf einen ein, die um die Umgebungen inspiriert.
00:09:47: man findet auch in den allermeisten Orten der Südtirol die Ruhe die man braucht.
00:09:51: Man braucht nur einen Wald hineingehen da trifft man bald doch keinen Menschen mehr und ich glaube dass Paket von verschiedenen Dingen, aber vor allem die Menschlichkeit.
00:10:00: Das sind schon sehr starke Punkte wo man auch den Touristiker in Südtirol, Hotellerie, Urlaub am Bauernhof und Privatzimmervermietung nur ranken kann.
00:10:08: Das ist ja Punkte wo wir uns jetzt ausgeblendet haben dass wir eben diese neuen Gäste auch haben die eben ganz kurz nur in Südirol bleiben und viele Kilometer im Auto oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen.
00:10:22: für ein Foto.
00:10:23: Wenn die Gäste wie der deutsche Gast, der italienische Gast eine Woche bleibt oder mehrere Tage zumindest bleibt dann wäre das ja für viele Menschen begrüßenswert.
00:10:32: Aber der Tourismus entwickelt sich in eine andere Richtung – was tun?
00:10:36: Der Tourismus entwickelt sich weltweit in eine anderen Richtung und wir haben in Südtirol noch vier Komma.
00:10:41: zwei Nächte im Schnitt sind da relativ stark unterwegs.
00:10:45: Das bringt Nordtirol nicht zusammen und das Trentino auch nicht Italien übrigens auch nicht obwohl dort der Tourismo sehr stark wächst.
00:10:52: Die Menschen werden immer mehr zu Wochenend Urlaubern bzw.
00:10:55: zu Kurztrippern und nicht zu jenen, die das ganze Jahr für den Jahresurlaub sparen und dann eine Woche oder zehn Tage irgendwo hinfahren und dort Kraft und Energie für das ganze Ja danken.
00:11:06: Als IDM hat man da auch eine klare Strategie.
00:11:09: Wir müssen alles tun, die zwei Hauptmärkte Deutschland Italien weiterhin starkzuhalten.
00:11:17: Das wird nicht einfach sein wenn man sich die wirtschaftliche Situation in beiden Ländern anschaut Vor allem auch, weil der deutsche Gast sehr sensibil ist auf wirtschaftliche Unsicherheiten im eigenen Land.
00:11:27: Die Italiener geteilt das Lokoran und den Ferien sind Ferien und Veragosto ist Veragusto.
00:11:33: Dann gibt es noch eben die Dacheländer generell, Schweiz oder Österreich kommen da eben dazu.
00:11:38: Und dann sind wie eine Penelux-Länder dahinter, dass dort die Urlaubschichten, die wir haben weiter hinkommen – vielleicht auch etwas mehr!
00:11:46: Freilich haben wir gemerkt, dass aus den arabischen Ländern Menschen kommen aus dem asiatischen Raum.
00:11:51: Aus den freien Staaten von Amerika.
00:11:53: Da machen wir auch keine Werbung als Land Südtirol.
00:11:56: Das sind einige einzelne Betriebe sehr stark unterwegs auf Tourismus messen in den USA.
00:12:02: Aber wenn der Private dort hingeht das werden wir nicht verbieten können.
00:12:05: und wir merken heute schon in Sankt Ulrich nachdem Italiener ist Amerikaner der zweitwichtigste Gast geworden mit einer Aufenthaltsdauer freilich die nicht immer die Woche erreicht.
00:12:16: Wir haben einige, die eine Woche kommen.
00:12:18: Aber einige, die noch zwei Tage kommen und dann geht es weiter nach Benedikt, die Lagunia
00:12:22: anzuschauen.".
00:12:23: Ja
00:12:24: jetzt hatten wir ja in den vergangenen Jahren eine sehr intensive Debatte rund um die Bestimmungen zum Bettenstopp.
00:12:32: man hat wenn man die Debatte verfolgt hat immer das Gefühl gehabt dass die Menschen sich davon erwarten dass es tatsächlich so etwas wie einen Stopp gibt hat dann nicht so funktioniert, dieses Versprechen wurde nicht eingehalten.
00:12:49: Würden Sie im Rückblick sagen das war alles falsch was wir da gemacht haben?
00:12:54: Sie waren ja damals noch nicht Landesrat oder sind die Dinge einfach anders gekommen als erwartet?
00:13:00: Es ist das Wort Bettenstopp schon falsch.
00:13:02: man hat gesagt man will gibt Betten obergrenzen für Südrollermitteln Und das war in meinen Augen nicht falsch.
00:13:08: Das hat ja damals sogar der HGV gesagt, wir werden einmal einen Punkt haben müssen wo wir qualitativ schauen weiterzukommen aber quantitativ uns auch an die Obergrenze setzen.
00:13:19: und ich glaube die Idee ist ja gut gedacht worden.
00:13:22: man hat mehrere Jahre gedacht Man hat das im Jahr zweiundzwanzig dann im Landtag breit diskutiert in der Landesregierung und dann am Ende an den Kreators an des Hauptmannes erlassen mit einer Übergangswiss von vier Jahren.
00:13:34: Man hat das allermeiste bedacht und so ist es ja bei den meisten Dingen im Leben.
00:13:39: Wenn ich heute etwas entscheiden muss, dann kann ich es in vier Jahren genau getroffen haben ziemlich genau und vielleicht auch abgefällt haben.
00:13:47: Ich glaube man hat es hier ziemlich genau getrofft.
00:13:50: Man hat nicht verstanden dass in diesen vier jahren zum einen die gemeine Entwicklungspläne ausgearbeitet werden wo einige Gemeinden in Südtirol keine Durchführungsplänen keine anderen Pläne akzeptiert haben weil sie die volle Kraft in das gemeine Entwicklungsprogramm hineingesteckt haben und somit unter Leuten zwei Jahre keine Pläne einreichen konnten.
00:14:11: Und bei vielen Hotelbauten, Tourismuszonen war zwar der Tourismuszone im Baulauplan eingetragen worden – übrigens!
00:14:18: In den zwei Jahren bevor dieses Dekret des Landeshauptmannes XXII erlassen wurde wurden ja allermeisten Zonen genehmigt, weil das ist ja bei solchen Szenarien immer der Fall Wenn man im Leben eine Deadline setzt, ein Enddatum setzt, dann werden vorher noch alle sehr aktiv.
00:14:34: Und das war auch damals so!
00:14:36: Alle haben sich eine Zone organisiert... ...alle Zonen wurden von den Gemeinden genehmigt und der damaligen Südroller Landeswehr genehmig.
00:14:44: Jetzt kommen diese Zonen zum Tragen.
00:14:47: Ich habe in meiner ganzen Zeit in diesen zweieinhalb Jahren keine neue Zone ausgewiesen, kein neues Bett in Südrolle genehmickt….
00:14:54: …und deshalb bin ich jetzt hier dieser Situation so zu bearbeiten, wie ich sie vorgeüberfunden habe.
00:15:00: Nicht besser und nicht weniger gut.
00:15:02: Aber ich muss sagen, zum einen war mir die einzige Region, die den Mut hatte, zu sagen wir möchten eine Obergrenze haben in Tirol Draus.
00:15:09: mein Amtskollege Gerber hat sogar gesagt, wie geht man so etwas an?
00:15:14: Er hätte dazu nie den Mut – das muss man auch sagen – waren ein mutiger Schritt.
00:15:18: aber jetzt sind wir ja immer noch beim Betten nachzählen, die damals nachgemeldet wurden Und ich hoffe, in den nächsten Monaten haben wir dann einen Stand der Betten zum Stand zweiundzwanzig, dreiundzwanzig.
00:15:30: Und dann werden wir die Betten haben, die Südtirol hat.
00:15:33: Dann ist jetzt Jahrdreißigste September gewesen, wo die Gemeinden bis dahin Bautitel ausgeben mussten, Eingriffsermächtigung wie sie heute heißen.
00:15:43: und da weiß man jetzt auch, der Gemeindenverband ist jetzt beim Einholen der letzten Daten, wie viele Betten wurden in den verschiedenen Zonen genehmigt aber auch wie viele Zone sind verfallen weil keine Betten mehr vorhanden sind.
00:15:56: Der Bettenstopp, also die Bestimmungen das Dekret wird vor Gericht landen.
00:16:00: Weil sie auf der Plose die Familie Ebner den Rekurs schon angekündigt hat.
00:16:04: Glauben Sie dass das Held vorgerichtet oder haben Sie da schlaflose Nächte?
00:16:09: Ich schlafe überhaupt sehr gut!
00:16:11: Ich schlaf schlafen sehr kurz weil ich am Mitteln auch rein komme und um fünf Uhr zehn geht er weg her.
00:16:16: Ich schlage sehr gut und es ist auch gut so man soll die Dinge mit Herzblut angehen, aber ich glaube den gesunden Abstand soll man auch bewahren und die Dinge nicht zu nahe sich heranlassen.
00:16:28: Ich glaube mit den ganzen Entwicklungen auch auf europäischer und auch auf italienischer Ebene wo auf einmal festgestellt wird seit zwei drei Jahren dass der private Wohnraum in diesen touristisch so stark entwickelten Gebieten komplett verloren geht Da hat die Kurzzeitvermietung einen wesentlichen Anteil daran.
00:16:46: In Florens, wo ich in zehn Tagen bei der Landwirtschaftskonferenz sein werde, wohnen im Stadtzentrum immer weniger Rheinheimische – das merkt man bei Schul- und Kindergarten-Kitas kaum mehr benutzt werden.
00:16:57: Nur mal alte Einwohner sind.
00:16:58: und sobald sie im Prinzip ins Altershain gebracht werden wird wieder eine Wohnung touristisch verwendet.
00:17:04: Ich glaube gerade da hat auch das Europäischen Parlament jetzt auch eine Vorgabe gegeben?
00:17:10: In all jenen Gegenden!
00:17:12: Wo die Einheimischen massiv das Wohnrecht beschränkt wird, da kann die Politik auch etwas tun.
00:17:17: Ich glaube dass dieses DLH des Landes Hauptmannes von der Zeit vor mir aus diesem Grund schon seine Berechtigung heute hat, ich glaube mehr denn je es war vielleicht ziemlich mutig zu machen.
00:17:31: Heute wäre es eigentlich im Sinne des Geistes dieser Europäischen Neuerung jetzt, dass man sagt Reinheimisch hat das Recht in dem Ort wo er wohnt ein Dach über den Kopf zu finden.
00:17:41: Und ich glaube da sollten wir im Südtirol auch tun.
00:17:44: In diesem Sinne sind wir auch bei der Wohnreform gegangen.
00:17:47: gleich mit meinen Kollegen Uli Meyer und Peter Bonner habe ich ja einen ganzen Bereich der Kurzzeitvermietung versucht einzuschränken die Privatsümer Vermietungen neu zu regeln weil wir auch da gemerkt haben Die gewerblichen Betten haben letzten Jahren kaum zugenommen den nicht gewerblichen Verhalten wegen der Kurzzeitvermittlung sehr stark.
00:18:07: Und es ist ganz einfach eine Wohnung, wovor ein Herr oder Frau Südroller gewohnt hat und heute ein Tourist ein- und ausgeht, ist für die Einheimischen eine verlorene
00:18:16: Wohnung.".
00:18:16: Aber was kann man in diesem Fall tun?
00:18:19: Es hat ja schon Bestrebungen gegeben auch von Ihrer Seite das Dränger zu regeln.
00:18:24: trotzdem hat man nicht das Gefühl dass sich dieser Knoten gelöst hat.
00:18:28: kommt da noch etwas?
00:18:30: Ich war selbst überrascht, weil ich ja vorher im Bootsen Rathaus politisch tätig war und deshalb von der anderen Seite des Disches die Diskussion um den Tourismus mitempfunden habe aber auch mitgestalten konnte.
00:18:42: Ich war überraszt als wir zum Beispiel bei der Kurzzeitvermietung einer Verschärfung nur angekündigt haben und auch kontrollen dass zum Beispiel in Bootsend mehr als hundert Betten touristische Betten der Gemeinde in einem Monat zurückgegeben wurden.
00:18:57: Und ich habe immer gesagt weil ich eben weiß, wem diese touristischen Wohnungen gehören.
00:19:03: Es wird die Herrkolle-Saufgabe werden, diese Wohnungen zurückholen, denn während ich beim Thema Sicherheit den Bootsniveau Jahre auf dem Bahnhofpark gezeigt habe und gesagt habe wenn dieser Park in Ordnung gebracht würde dann könnten wir sicher in dieser Stadt leben und das hat fast jemand im Stilfsoben so empfunden, wenn im Bootsend unten der Bahnhofbark sauberer Während bestimmte Leute vielleicht in kleinerer Anzahl dort wären, dann könnte ich in Stilfs oder vielleicht auch in Chemathen ruhiger und sicher erleben.
00:19:33: Mittlerweile ist es aber so bei der Kurzzeitvermietung, dass die ihnen in den letzten drei Jahren massiv zugenommen hat – das sind Wohnungen in Jungzüteraler Familien gehören!
00:19:42: Und ich habe das nur gemerkt wenn jetzt diese Kurse für Privatzimmer-Vormieter losgegangen sind.
00:19:47: Da waren einige, die sich richtig stellen wollten oder dem Betrieb von ihrer Mama übernehmen wollten Aber da waren auch welche dabei, die Neue anfangen wollten.
00:19:56: Und wir haben das ja in Zukunft auch beschränkt wenn jemand neue anfängt er soll maximal zwei Wohnungen noch machen können.
00:20:03: ähnlich sieht es der Staat weil er nur mehr für zwei Wohnen die Tschädolare Sekka gibt Weil man auch verstanden hat auf Römisch-Revene In den touristisch wichtigen Städten Rom Florence Menedig und so weiter.
00:20:15: Das geht ein Einheimischer Blätterwohnraum mit dem
00:20:18: Wohnraum.
00:20:21: Wir schneiden jetzt hier im Gespräch viele Themen an, da geht es um den Verkehr und Hotellerie eben auch um den Wohnungsmarkt.
00:20:29: Der Tourismus ist ein gesellschaftlich wichtiges Thema das auch Probleme mit sich bringt.
00:20:37: Haben Sie ein Konzept für dieses ganze breite Spektrum
00:20:43: an
00:20:44: Themen?
00:20:45: Wo man sagt, ja in fünf Jahren oder in zweieinhalb.
00:20:48: In diesem Fall möchten wir hier oder hier sein?
00:20:51: Oder versucht man einfach von einem Tag zum anderen zu arbeiten?
00:20:55: Nein es gibt Strategien die auch über zwei und ein halbe Jahre hinausgehen.
00:21:00: Ich mag das überhaupt nicht wenn Politik nur von einer Wahl zur nächsten denkt Und deshalb glaube ich muss man hier Das Thema Tourismus von zwei Seiten sehen Zu meinen was wurde uns Südtirol und durch diesen Erfolg in den letzten Jahren zum Teil genommen oder wurde zum Teil knapper.
00:21:17: Das ist der Wohnraum, da haben wir mit der Wohnreform einiges angestoßen.
00:21:21: Kollegin Meyer hat erst vor wenigen Tagen in der Regierung erzählt dass jetzt auf einmal die Ansuchen, Erförderungen ziemlich stark zunehmen.
00:21:29: das wird im nächsten Jahr noch mehr zu nehmen.
00:21:31: viele sind jetzt beim Überleben vieles sind jetzt auch gerade den gemeinnützigen Mitwohnbau sich beim Zusammentun um dort aktiv zu werden.
00:21:39: ich glaube wenn wir das Thema Wohnraum für die Einheimischen hinbekommen dann haben eines der großen Hauptprobleme in den Griff bekommen.
00:21:46: Und ich glaube, dass wir uns hier nicht zweieinhalb Jahre geben müssen, sondern fünf Jahre.
00:21:50: Zum einen wird es eine gemeinsame Entwicklungsprogramme brauchen die noch fertig abgestimmt werden.
00:21:55: Zum anderen muss sich die Leute finden wenn ein Haus mit zehn Wohnungen soll in einem Genossenschaftswesen gebaut werden und ich habe nur zwei Genosschaftsmitglieder dann würde schwierig werden weil man die andere Nacht nicht gefunden hat.
00:22:07: Wir müssen auch den Mitwohnbau neu forcieren.
00:22:10: Da haben wir bewusst auch die Stiftungen und die kirchlichen Einrichtungen mit dazu genommen, denn die denken eben nicht von einer Wahl bis zur nächsten, sondern denken normalerweise in Jahrhunderten.
00:22:22: Und das tut dieser Sache ja gut, wenn man sagt, man will hier für den Wohnbau Volumen zur Verfügung stellen – und das vermitteln wir an Heir- und Frau Südtiroler, die in diesem Land wohnen, arbeiten und die in diesen Dorf im Ehrenamt tätig sind.
00:22:34: Zum Zweiten müssen wir das Thema der Mobilität neu denken.
00:22:38: Ich hoffe, dass die Baustelle an der Riggertalschleife schneller fertig wird wie gedacht oder zumindest nicht verlangsamt wird.
00:22:46: Wenn wir nur gemerkt haben, seit der Zug ins Bustertal zum Teil über Monate geschlossen wird wegen Bauarbeiten bzw.
00:22:54: wegen dieser ganzen Baustellen jetzt an der Autobahnraststätte und der Autobahnausfahrtin fahren, dann nehmen Sie meinen die Zugfahrer ab und der Verkehr auf der Straße notgedrungen zu.
00:23:05: Denn um sieben oder dreißig morgens ist kein Tourist schuld, das sind wir Reinheimischen – die Wirtschaft, die Arbeitnehmer, die Schüler, die mit den Bussen zur Schule kommen müssen.
00:23:14: Wir werden auch lernen müssen, den öffentlichen Personen Nahverkehr mehr zu nutzen, auch die Erwachsenen nicht nur die Pensionisten und die Schüler.
00:23:21: Da halten wir viele Möglichkeiten.
00:23:23: Freilich werden wir da auch in einigen Orten noch verstärken müssen, zum Teil auch die Bündlichkeit beim Zug wiederherstellen müssen.
00:23:31: Und das ist beim Kollegen Alfred auch ein großer Thema – das weiß er!
00:23:35: Wir werden nach den Mut haben müssen, den Autoverkehr auf den Besten einzuschränken.
00:23:40: Das ist von sechs Uhr morgens bis Mitternacht fast ein vierundzwanzig Stunden Rennen geworden, wo man dann auch YouTube-Videos sieht.
00:23:47: Es nervt nicht nur in der Natur, es nervt auch die Einheimischen, die entlang dieser Strecken wohnen.
00:23:52: Wir sind beim Thema Wildkämpfung schon sehr aktiv mit Strafen, die uns bis in die Bilder am Sonntag gebracht haben.
00:23:58: Wo es geheißen hat darf an den Südhörer nichts mehr.
00:24:00: Nein man darf sehr viel aber wir sind nicht frei Land wo man alles tun darf.
00:24:05: und am Ende glaube ich wird auch der Tourismus die Arbeitskräfte die mit KI nicht ersetzt werden können, denn der Tourismus ist sicher ein Bereich wo man vielleicht in der Rezeption im Buchen die KI einsetzen kann.
00:24:19: Aber gerade was Service ausmacht, gerade was den direkten Kontakt mit dem Gast ausmach, da wird der Faktor Mensch immer zählen und da wird man alles tun müssen um Einheimische im Tourismus arbeiten zu machen.
00:24:31: Da wird die Entlohnung stimmen müssen und dann wird man auch die Unterkunft zeitgemäß ermachen können.
00:24:36: Wenn Sie jetzt wieder einige Punkte aufgezählen, können Sie sich auch vorstellen dass man wie in den amerikanischen Nationalbergs auch in den Dolomiten für die drei Zinnen Eintritt verlangt also staatliche Preise plus das man einen Slot buchen muss.
00:24:52: wird es sowas geben.
00:24:53: Für Vilnius, für die Drei Zinnen und diese Orte
00:24:56: Ich glaube in einigen Gegenden sind wir ja schon so weit wenn die Bergbahn hinauf gleich viel kostet wie eine vierköpfige Familie zum Mittagessen sonst ausgibt und die Leute kaufen diese Fahrt noch, dann hat man verstanden das hier ja indirekt schon ein Eintritt verlangt wird.
00:25:12: Das überlegen wir durchaus!
00:25:14: Ich glaube Südtirol muss sich hier auch zum einen kontingendieren damit die Einheimischen mit diesem Tourismus zurechtkommen und kontingentieren wird heißen knapp machen und da wird auch kassiert werden müssen.
00:25:25: Und das Geld muss aber vor Ort für Initiativen und für die Menschen vor Ort zugutekommen.
00:25:30: Denn wenn heute im Gründertal der Wohnraum teuer ist, das Leben teuer isst dann sehe ich nicht ein dass wenn hier Geld kassiert wird, dass wir mit dem einen Wanderweg vielleicht auf dem Endlohn bauen müssen.
00:25:41: Aber das Geld soll den Menschen vorort zu gut kommen wo Infrastrukturen gemacht werden oder auch einige Dienste billiger angeboten werden.
00:25:49: Herr Lannis hat eine letzte Frage.
00:25:51: Wenn in zwei Jahren gewählt wird, würden Sie dann gerne weitermachen mit dem Landwirtschaft und dem Tourismus auf Ihrer Agenda oder sagen sie kann auch jemand anders machen?
00:26:02: Ich muss sagen dass ich dieses Jahrgenden ehrlich gesagt jeden Tag gerne angehe zu meinen weil ich merke das zwischen Landwirtschaften und Tourismus noch einiges am besseren Zusammenarbeit möglich ist zum anderen weil ich es mit ähnlich fleißigen Menschen zu tun habe Ganz gleich in welches Tal, in welchem Dorf ich hinkomme.
00:26:21: Ich glaube vor allem dass die Herausforderung des Tourismus etwas ist das uns jeden Tag sehr anspornt.
00:26:28: Zum einen den Erfolg zu halten zum anderen aber auch Einschränkungen zu machen.
00:26:32: da wird es den Dialog mit dem Menschen in Südtirol brauchen.
00:26:35: Da bitte ich auch alle um eine objektive Berichterstattung.
00:26:38: Ich habe in den letzten Monaten, wenn ich nicht eine relativ dicke Haut hätte einiges abbekommen, wobei ich bei der heutigen Bettenanzahl und bei den heutigen Anzahlern Tourismuszonen nichts Gutes und Nichts Schlechtes beigetragen habe weil das alles vor mir passiert ist.
00:26:55: aber das ist Politik.
00:26:56: In meiner Ramszeit trage ich die Verantwortung.
00:26:58: Das würde ich auch für diese Agenten gerne tragen durchaus bewusst dass das kein leichter Job ist.
00:27:05: Einer muss ihn machen, ich würde ihn gerne weitermachen.
00:27:07: Vielen Dank für das Gespräch!
00:27:08: Danke ebenso.
00:27:11: Nach diesem Gespräch mit Landesrat Louis Weicher werfen wir einen Blick in das aktuelle Hef.
00:27:17: Worüber berichten wir diese Woche?
00:27:19: Michael Abt trat jüngst aus dem SVB bzw.
00:27:22: Schussunterland aus.
00:27:24: im Gespräch Mit Alexander Aschbacher erklärt er warum er trotzdem an der Südtiroler Volkspartei festhält.
00:27:31: aber er wünscht sich eine neue SVP.
00:27:35: Und Kollege Andre Werth hat die Filmemacherin Martine de Viasi zum Interview getroffen.
00:27:41: Er hat sie gefragt, wie fühlt die queere Community in Südtirol?
00:27:45: Die Viasie möchte eine queere Geschichte über Südturol schreiben und Menschen miteinander ins Gespräch bringen!
00:27:52: Das war's für diese Woche.
00:27:54: Danke fürs Zuhören.
00:27:55: – bis zum nächsten Donnerstag!
00:27:57: Denn Donnerstag ist FF-Tag.
00:27:59: Machen Sie es gut!
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